Vita & Bibliographie

Fotos: Cris Civitillo (in den Sieben Schwaben, Fürth), Jörg Lang

Porträtzeichnungen: Lilly Urbat (Literarisches bei Schnaps), Lutz Backes (Karikatur), Lukas Taschler (Blitzporträt auf Buchseite) und Jörg Lang

VITA

Elmar Tannert, *1964 in München, ist mit der Schriftstellerin Tessa Korber verheiratet und lebt in Nürnberg.
Kaufmännische Ausbildung, Studium der Musikwissenschaft und Romanistik.
1991 bis 2003 tätig in verschiedenen Berufen,
u. a. Zeitungsverkäufer, Tankwart, Paketzusteller.
Erste Veröffentlichungen in Zeitungen (Kurzgeschichten) ab 1994.
Freier Schriftsteller seit 2003.
Freie Mitarbeit beim Bayerischen Rundfunk.
Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg 1999. Kulturförderpreis des Freistaats Bayern 1999. Kulturförderpreis des Bezirks Mittelfranken 2001.

Neuerscheinungen

»Der Tisch der Verrückten«, so nennen sie den skurrilen Stammtisch in einem tschechischen Wirtshaus im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet, bei dem Polizisten ihre Einsätze in unterhaltsame
Stegreiflyrik verwandeln. Doch bei einem rätselhaften Skelettfund im Wald fehlen den Gesetzeshütern erst mal die Worte. Wer war der Mann, der offenbar erschossen wurde, und wann genau wurde
er verscharrt?
Elmar Tannert beleuchtet in
Der Club der dichtenden Polizisten die wechselhafte deutsch-tschechische Geschichte, thematisiert die Frage nach kultureller Identität und taucht ein in die geheimnisumwobene Welt der Schmuggler.


Erschienen im Juni 2026 bei ars vivendi

Titelillustration: Fredder Wanoth

Einmal in der Woche ist Hausputz.

Der kleine Jan hilft immer mit und saugt Staub im ganzen Haus.

Doch eines Tages bekommt der Staubsauger einfach nicht genug ...


Illustriert von Irma Stolz


Erscheint ca. 20. Juni 2026 in der edition aleph

Erhältlich in folgenden Buchhandlungen:


Buchhandlung am Kopernikusplatz

Kopernikusplatz 32

90459 Nürnberg


Buchhandlung Kuhn

Hauptstraße 20

90537 Feucht



Buchhandlung Martin Lösch

Oberer Markt 13

91217 Hersbruck


Belletristik

Der Stadtvermesser

Roman



Der Stadtvermesser verfügt über die flugse Beweglichkeit eines lomographischen Rundumblicks, der sich eigenwillig der »Verunendlichung des Endlichen, die den Zwang zur immerwährenden Reproduktion mit sich bringt«, entgegenstellt.
- Adelheid Dahimène, Die Presse, 2000

Keine Nacht, kein Ort

Erzählungen

Ein kühnes Stück Prosa ist Tannert gelungen, das dem Leben auf dokumentarische Art den wenig schmeichelhaften Spiegel vorhält und Themen wie Entfremdung, Sinn- und Identitätsverlust auf neue Art eine Stimme verleiht.
- Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse, 2002

Ausgeliefert

Roman der numerierten Welt

Poetischer haben es wohl wenige Autoren hingekriegt, den simplen Arbeitsalltag in Worte zu fassen.
- Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung, 2005

Ein Satz an Herrn Müller

Roman

Dieses Buch ist ein Trip durch den wundgedachten Kopf und durch die flachen Lande, wie wir sie vor der Haustür finden, ein Untertageblues, dem die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und die Wut auf alles, was man vielleicht als Benutzeroberflächen-Dasein umschreiben könnte, innewohnt.

- Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten, 2017

True Crime mit Tessa Korber

Wahre Kriminalfälle von 1208 bis 1972


  • Das Attentat auf Philipp von Schwaben in Bamberg, 1208
  • Ein Mord im Auftrag des Nürnberger Rates, 1514
  • Die Raubmörderin Christine Hilpert, Nürnberg 1849
  • Der Mord an einer Bäuerin in Kugelau bei Waischenfeld, 1920


und acht weitere Fälle.


Weitere wahre Fälle aus der fränkischen Kriminalgeschichte von 1480 bis 1980


  • Die Flucht aus der Nürnberger Fronfeste, 1830
  • Der Doppelmord in der Fürther Spiegelstraße, 1920
  • Die Erschießung des RAF-Mitglieds Elisabeth von Dyck, Nürnberg 1979
  • Bankraub mit Geiselnahme auf dem Gelände der Würzburger Leighton Barracks, 1980


und sechs weitere Fälle.


»Friedrich«, flüstert Hannes, »Friedrich! Können wir nicht …«, aber das Gesicht, das der Schmied ihm zuwendet, ist so furchterregend, dass es Hannes augenblicklich die Sprache verschlägt. Erst vor drei Stunden hat er dieses Gesicht zum ersten Mal gesehen – das war, als Friedrich dem Wächter den gewaltigen Hammerschlag auf den Kopf versetzt und ihm dann die Kehle durchgeschnitten hat, mit einem Gesicht, als wäre er plötzlich ein anderer Mensch geworden, ein ganz anderer Mensch als der, der sein Zellenkamerad gewesen, ja, ebenso wie die Welt ein freundliches Sommergesicht oder ein abweisendes, todverheißendes Wintergesicht zeigen kann, so kann es auch der Mensch. Das hat Hannes nie zuvor so erlebt, und er fragt sich, welches der beiden Gesichter denn das wahre ist, aber das ist, als würde man fragen, ob der Welt wahres Gesicht das des Sommers oder das des Winters ist. Hannes fühlt sich einem großen Gedanken auf der Spur, und der Gedanke treibt ihn voran, einem Ort entgegen, an dem er ihn aufschreiben kann, denn irgendwann, das weiß er, wird er Gedichte nicht mehr nur lesen und memorieren und deklamieren, er wird seine eigenen schreiben, und sein Name Johann Georg Paul Lober wird auf einem Buchumschlag prangen …


aus: Die Flucht aus der

Nürnberger Fronfeste


Kriminalromane mit Petra Nacke

Mit diesem bis zum Schluß spannenden Kriminalroman geben die beiden Nürnberger Kulturförderpreisträger ein vielversprechendes Debüt als Autorenduo.
Birgit Ruf, Nürnberger Nachrichten, 2008
Tannert und Nacke liefern bei weitem nicht nur Außenbetrachtungen, sondern gelungene Innenansichten.
Ute Maucher, Abendzeitung, 2010

Kein Kriminalroman im eigentlichen Sinne, sondern ein dokumentarischer Roman über einen aufsehenerregen-

den Fall aus den 60er Jahren.

Nur noch als eBook erhältlich.

Über Bier

Den Reiseführer Bierland Pilsen kann man bis heute als Pioniertat bezeichnen. In den Jahren 2013 und 2014 haben die Herren Martin Droschke, Elmar Tannert, Anders Möhl und Fredder Wanoth auch die versteckteste Hinterhofbrauerei in Pilsen Stadt & Land aufgestöbert und ihre Erzeugnisse degustiert.

Seitdem hat sich natürlich einiges geändert. Manche Kleinbrauereien mußten wieder schließen, viele neue sind dafür hinzugekommen.

Dennoch hat dieses Buch seinen Wert behalten. Es führt nach wie vor zuverlässig in 13 Touren für die ganze Familie zu Kleinbrauereien, Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten der Pilsener Region und bietet ein so umfangreiches Verständigungs- und Speisekartenglossar, begleitet von einem Crashkurs Tschechisch, wie man es in anderen Reiseführern nicht findet.

Und was die neu gegründeten Brauereien betrifft:

Die Autoren erkunden regelmäßig die Szene, sind in Kontakt mit einheimischen Bierfreaks und halten ihre Neuentdeckungen in Wort und Bild auf der Facebook-Seite von Bierland Pilsen fest.

Das heißt: Mit dem Buch als Basismaterial plus einem Blick auf die Facebook-Aktualitäten sind Sie für einen Westböhmenausflug bestens gerüstet.

Hier geht's zur Facebookseite von Bierland Pilsen
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Anders Möhl und Elmar Tannert haben schon mehrfach in Buchhandlungen und andernorts, beispielsweise im Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg, das Werk Bierland Pilsen in Wort und Bild vorgestellt und sind bereit, dies auch in Zukunft zu tun. Begleitet wird die Veranstaltung üblicherweise von einer mehr oder minder umfangreichen Degustation erlesener Biere der Brauerei Bizon, die im Dorf Čižice zuhause ist, etwa 10 km südlich von Pilsen gelegen. Deren Erzeugnisse kennengelernt zu haben, hat noch niemals ein Bierfreund bereut. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Anders Möhl / Elmar Tannert

»33 Biere«

Eine Reise durch Franken

Elmar Tannert und Anders Möhl, dessen Bierdegustationen in Bierland Pilsen für Furore sorgten, nehmen den Leser mit auf eine launig-süffige literarische Entdeckungsreise zu ihren persönlichen Lieblingsbrauereien und laden ein, die Region und ihre herausragenden Zentren unangepaßter Gemütlichkeit in vollen Zügen zu genießen. Spielerisch entsteht dabei auch eine Kulturgeschichte des Biertrinkens, eine comédie humaine des fränkischen Wirtshauses.   

Gastbeiträge von Philipp Moll, Matthias Egersdörfer, Claudia Schulz, Petra Nacke, Helmut Haberkamm und anderen vervollkommnen das Werk.

Und ebenso wie bei Bierland Pilsen gilt auch hier: Gern präsentieren die Autoren das Buch in Wort und Bild und außerdem mit Degustation ausgewählter fränkischer Biere.

Überarbeitete Neuauflage 2025

Fredder Wanoth: »Biergartenlandschaften«

In Erwartung der Unendlichkeit

herausgegeben von Elmar Tannert

Von Kastanienbäumen beschattet oder leuchtenden Schirmen bedacht, in Hinterhöfen versteckt oder im Zentrum des gesellschaftlichen Treibens – als lebhafte Plätze für Versammlungen oder heimliche Haine der Entschleunigung sind uns Biergärten die reizvollsten Feier- wie Rückzugsorte. Erstmals wird nun in Wort und Bild eine Typologie des Biergenusses unter freiem Himmel entworfen und damit ein künstlerisches Bekenntnis zur Außergewöhnlichkeit dieser Kulturräume im Grünen abgelegt. Die filigranen Farbstiftzeichnungen von Fredder Wanoth porträtieren dabei aus einer eigenwilligen Perspektive die ungeahnte Wahrhaftigkeit wie ausgiebige Vielfältigkeit von Biergartenlandschaften und gewinnen so dem scheinbar profanen Thema eine ganz neue Dimension ab. Mit Kurzgeschichten prominenter Gegenwartsautoren, u. a. Friedrich Ani, Matthias Egersdörfer, Ludwig Fels, Christiane Neudecker, Alois Brandstetter und Christine Grän.

Beiträge in Anthologien

Krimianthologien



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»Fifty-fifty«. In »Tatort Franken«, ars vivendi, Cadolzburg, 2009.


»Artgerecht«. In »Der Pelzmärtelmörder«, ars vivendi, Cadolzburg, 2010.


»Maschek fährt Geisterbahn«. In »Tatort Franken 2«, ars vivendi, Cadolzburg, 2011.


»Strobels letzte Worte«. In »Fiese Morde in der Provinz«, herausgegeben von Tessa Korber, ars vivendi, Cadolzburg, 2011.


»Maschek nimmt Rache«. In »Kältestarre«, ars vivendi, Cadolzburg, 2011.


»Unter dem Apfelbaum«. In »Tatort Garten«, herausgegeben von Thomas Kastura, ars vivendi, Cadolzburg, 2012. Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2013


»Maschek vor Gericht«. In »Tatort Franken 3«, ars vivendi, Cadolzburg, 2012.


»Die Auserwählten«. In »Tatort Franken 4«, ars vivendi, Cadolzburg, 2013.


»Mord verjährt nie«. In »Tatort Oberpfalz«, ars vivendi, Cadolzburg, 2013.


»Dürfen Künstler alles?«. In »Leiche sucht Autor«, herausgegeben von Petra Nacke, ars vivendi, Cadolzburg, 2013.


»Alle wollen Karolina«. In »To die, or not to die«, herausgegeben von Thomas Kastura, ars vivendi, Cadolzburg, 2014.


»Yanyana«. In »Tatort Franken 5«, ars vivendi, Cadolzburg, 2014.


»Letzte Runde Starlight Express«. In »Kirchweihleichen«, herausgegeben von Friederike Schmöe, Gmeiner, Meßkirch, 2015. 

   

»Beton«. In »Cocktailleichen«, herausgegeben von Thomas Kastura, KBV, 2016.   


»Vermißt in Pilsen«. In »Eine Bierleiche zum Dessert«, ars vivendi, 2016.


»Grenzfall«. In »Fränkischer Krimisommer«, ars vivendi, 2018.


»Der Prediger auf dem heiligen Berg«. In »Weinfrankenmorde«, ars vivendi, 2019.


»Die Spieluhr«. In »Wenn der Krampus zweimal klingelt«, ars vivendi, 2019.


»Besuch von Elias«. In »Tatort Unterfranken«, ars vivendi, 2020.


»Der dritte Mann«. In »Tatort Bayerischer Wald«, ars vivendi, 2022.

Sagenbücher

herausgegeben und illustriert von Kurt Neubauer


»Das 9-Uhr-Läuten«

»Der Fluch der Zeit«

»Das größte Wunder des heiligen Sebald«


In 

»Stadtgeheimnisse. Nürnberger Sagen neu erzählt«

Tümmels-Verlag, Nürnberg, 2007

 

Mit weiteren Beiträgen von Gerd Berghofer, Helmut Haberkamm, Matthias Kröner, Fitzgerald Kusz, Petra Nacke u. a. 


»Der Jude im Krämersloch«

»Die sprechenden Haustiere von Drosendorf«

»Die Nymphen von der Stempfermühle«

»Der Orakelbrunnen vom heiligen Moritz«

»Die Rache des Teufels«


In 

»Das Wütige Heer am Walberla. Sagen aus der Fränkischen Schweiz«

Tümmels-Verlag, Nürnberg, 2009

 

Mit weiteren Beiträgen von Gerd Berghofer, Peter Braun, Veit Bronnenmeyer, Helmut Haberkamm, Petra Nacke, Günter Stössel u. a.

»Die wahre Geschichte von den Irrblumen«

»Der Doktor mit den Böcken«

»Der Flußgott des Mains«

»Kilian«

»Predigt vor dem Kreuzbildnis im Neumünster«


In 

»Maingeister. Sagen aus Unterfranken neu erzählt«

Tümmels-Verlag, Nürnberg, 2012

 

Mit weiteren Beiträgen von Peter Braun, Veit Bronnenmeyer, Anne Hassel, Thomas Kastura, Barbara Wolf, Wilhelm Wolpert u. a.  


»Der Meistertrinker von Rothenburg«

»Der Teufelsstein von Rödersdorf«

»Der Chor der Schafe«

»Der Knoten im roten Faden«

»Der Fall des Königs von Rothenburg«


In 

»Tauberflüstern. Sagen aus Rothenburg und dem Taubertal neu erzählt«

ars vivendi, 2015

 

Mit weiteren Beiträgen von Gerd Berghofer, Anne Hassel und Gerd Scherm.

Rundfunkfeatures

Features in der Reihe »Zeit für Bayern« in Bayern 2 - als Podcast zum Nachhören

Akustisches Kulturgut – Geräusche vom Land 

Ländliche Geräusche sind in Frankreich seit einigen Jahren nationales Kulturerbe, um sie vor klagewütigen Städtern zu schützen. Aber was ist eigentlich ein ländliches Geräusch? Nur Muh und Mäh? Oder gehören auch Kuh- und Schafglocken dazu? Ein Streifzug durchs Land.



Mythos Moor

Moore waren einst Wildnisse und galten als gefährlich. Heute geht es vornehmlich um die Erhaltung der Moore als Ökosysteme, die dem Klimaschutz dienen. Über diesem neuen Nützlichkeitsdenken dürfen die Bilderwelten und Sagen, die sich um die Moore ranken, aber nicht vergessen werden.



Ausgehen, um zuhause zu sein - Stammgäste und ihre Gasthäuser

Stammgäste sind in Gasthäusern gern gesehen. Doch was treibt sie an? Stammgäste, Stammtischgruppen und Wirte aus Stadt und Land erzählen ihre Geschichten.





Hinter grauer Städte Mauern - Porträt des Hinterhofs 

Hinterhof – ein Begriff, der viele Assoziationen weckt; positive eher nicht. Denn viele Hinterhöfe haben ihre besten Zeiten hinter sich. Oder?






Die tschechische Sprache – ein böhmisches Dorf? 

Fremdsprachen zu sprechen ist der Schlüssel zu Völkerverständigung und Kulturaustausch. Aber warum ist das Interesse an der Sprache unserer tschechischen Nachbarn so gering? Und geht es auch anders?



Tagebücher 

In der Psychologie gelten sie als Therapiemethode. Der Künstler Fredder Wanoth dokumentiert in ihnen seine Reisen in Wort und Bild. Für Historiker sind sie eine besondere Quelle, wie etwa das Tagebuch des Fürther Bäckermeisters Daniel Lotter von 1933-1947. Und in Nürnberg haben Schülerinnen und Schüler Tagebuch geschrieben, um die Corona-Krise besser zu bewältigen.



Rhythmuskultur in Franken 

Er - oder sie - sitzt fast immer ganz hinten, wird wenig beachtet und oft unterschätzt, hält aber den ganzen Laden am Laufen. Der Schlagzeuger oder die Schlagzeugerin. Anlaß genug, ihnen die Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, die ihnen gebührt - inklusive ihrer Schlagzeugbauer. Mit besonderem Blick auf Franken.



Die Bibliothek als Aufenthaltsort 

Bibliotheken sind nicht einfach nur eine Sammlung von Büchern - sie sind Orte mit Seele, die ihr Publikum inspirieren und zum Verweilen einladen. Das zeigen Buchtauschregale, Schulbibliotheken, eine Forschungsbibliothek oder auch die kleinste Bibliothek der Welt in Marktheidenfeld.



Faszination Figurentheater 

Figurentheater ist viel mehr als reines Puppenspiel und arbeitet längst nicht nur mit Figuren im klassischen Sinn. In Franken gibt es gleich mehrere innovative Figurentheater, die für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet werden - und den Figurenbauer Hardy Kaiser.



Einkauf auf dem Wochenmarkt 

Einmal die Woche treibt der Markt die Händler in die Stadt. Und die Kundschaft freut sich auf das Frischeangebot und einen geruhsamen Einkauf mit genügend Zeit für einen Plausch. Geschichten vom Wochenmarkt – erzählt von einer, die sonst nicht zu Wort kommt: der Waage.



Was wurde aus den Kiosken unserer Kindheit? 

Das Wort "Kiosk" hat eine lange Geschichte mit wechselnden Bedeutungen hinter sich. Früher verstand man darunter ein Gartenhaus. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts gab es den Zeitungskiosk. Heute bieten Kioske viel mehr als Zeitungen feil - und sie sind weiter im Wandel.



Die Spätberufenen - Quereinsteiger in der Landwirtschaft

Landwirtschaft ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Lebensform, in die man einst von Generation zu Generation hineingewachsen ist. Heute gibt es auch hier Quereinsteiger, die erst in der Lebensmitte ihre wahre Berufung finden.



Spielplätze - des einen Spaß, des andern Arbeit

Kinder brauchen Spielplätze zum Bewegen und Austoben. Früher hat dazu ein Haufen Sand gereicht, heutzutage sind aufwendige Spielwelten mit Piratenschiffen und Kletterwänden fast schon Standard. Das Feature begleitet den Spielplatztrupp der Stadt Fürth bei seinen täglichen Inspektionen.



Bücher und Begegnungen - Buchhandlungen als Kulturzentren im Stadtviertel

Buchhandlungen sind mehr als Verkaufsstellen für Literatur. Sie sind Kulturzentren, Treffpunkte und bieten Lesungen an ungewöhnlichen Orten an. Über die Rolle der Buchhändler als aktive Mitgestalter des Kulturlebens in kleinen Gemeinden und Stadtvierteln.

Für Kinder

Spielplatzkönig Konstantin Kastanienbaum I.

Das mittelfränkische Mundart-Betthupferl in Bayern 2 und BR Heimat

Dieser Baum hat unglaublich viel zu tun. Er ist ja nicht irgendeiner! Konstantin ist der Kastanienbaum auf einem Spielplatz mitten in der Nürnberger Südstadt. Wer ihn anspricht, nennt ihn »Majestät«. Und als König muß er die kniffligsten Probleme lösen. Denn auf seinem Spielplatz ist immer etwas los. Sogar nachts!

Gesprochen von Jürgen Decke vom Theater Pfütze (1. Staffel) und Roman Bahr (2. und 3. Staffel)

Sendetermine

Die Episoden um »Spielplatzkönig Konstantin Kastanienbaum« wurden von 2021 bis 2025 ausgestrahlt und stehen in der ARD Audiothek als Podcast zur Verfügung.

Übers Meer - der Sonne hinterher ...

... ist eine beschwingt-fantasievolle Musical-Hörspielreise, von Elmar Tannert und Adrian Klein kunterbunt geschrieben

und mit viel Musik von

Klang Tarassa Bumm für Kinder stimmungsvoll in Szene gesetzt.

- Nürnberger Zeitung, 2015

Sprecher

Gerd Berghofer

Erzähler

Sarah Dorsel

Frau Dr. Zeisig

Andreas Christ

Archäologe Grabmeier

Elmar Tannert

Lehrer Kluge

Björn Glindemann

Kapitän Kardamon

Adrian Klein

Riesenkalmar,

Sprechmücke

& Tausendfüßler

Griesgraminski

Musiker

Hanna Sikasa

Gesang

Julian Schunter

Altsaxophon

Querflöte

Florian Hirle

Gitarre

Felix Buchner

Kontrabaß

Adrian Klein

Schlagzeug